Film/Video

Reale Virtualitäten

Das Lehrgebiet Film/Video ermöglicht eine praxisorientierte Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen des künstlerischen Films: unter anderem Kurzspielfilm, Experimentalfilm, Dokumentarfilm, Audio/Videokunst, Expanded Cinema, Animationsfilm und deren unzählige Verknüpfungsmöglichkeiten untereinander sowie angrenzender Terrains. Flankiert von wechselnden Theorieangeboten, lernen die Studierenden neben den konzeptionellen Anteilen der Film- und Videoarbeit, etwa Drehbuch oder Regie, die klassischen analogen und digitalen Techniken der Film- und Videoherstellung, wie Kameraführung, Lichtgestaltung, Sounddesign, Postproduktion kennen – sowie die Möglichkeiten neuer, hybrider Ansätze, wie im FullDome 360-Grad-Kino, im 3D-Sound Bereich oder neuen mehrkanaligen, transmedialen Technologien. Internationale Gäste, Coaches und Mentor_innen erleichtern die ersten Schritte über den Hochschul-Horizont hinaus. Die HfG Offenbach ist Gründungsmitglied (2007) und Sitz der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA).

Extern

​filmklassepape.​de

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Filmnacht auf dem Schlossplatz
HfG-Rundgang 2014

Doktoranden

Sebastian Mühl

Utopiekonzepte in der Gegenwartskunst

Betreuende: Prof. Rotraut Pape, Prof. Dr. Juliane Rebentisch

Mathias Windelberg

Kabinette des Zeigens

Institutional Critique im Expanded Cinema – Expanded Cinema in der Institutional Critique

Betreuende: Prof. Rotraut Pape, Prof. Dr. Marc Ries

Informationen zur Promotion

Als die HfG gegründet wurde, war unser Medium noch nicht erfunden. Erst mehr als ein halbes Jahrhundert später, am 1. November 1895, führten Max und seine Söhne Emil und Eugen Skladanowski die weltweit ersten Filmsequenzen in Berlin vor. Die Filme der Brüder Lumière hatten im Dezember Uraufführung, aber ihr »Cinématograph« war besser als die komplizierte deutsche Erfindung; das »Bioscop« projizierte abwechselnd Einzelbilder von zwei Filmstreifen, sechzehn pro Sekunde. Zum Andenken an den Beginn der Filmgeschichte, auf den Tag genau 111 Jahre später entstand dieses Foto A mit den die Sinne verlängernden Medien unserer Zeit, vor dem Gerät, das bald alle anderen ersetzt bzw. in sich aufgehoben haben wird: dem Computer.

Alles läuft heute hier zusammen: Die klassischen audiovisuellen Formate sind untereinander und mit den zeitgenössischen kompatibel; konzeptuelle und ästhetische Merkmale durchdringen einander und generieren im Zusammenspiel mit der bewussten und unbewussten Wahrnehmung des Zuschauers neue kreative Potentiale.

Im Spannungsfeld zwischen nonfiktionaler Realität im Dokumentarfilm und inszenierter narrativer Dramaturgie im Spielfilm, zwischen struktureller Abstraktion im Experimentalfilm und verschlüsselter Symbolik im Kurz- und Kunstfilm entwickeln teamfähige EinzelgängerInnen eine künstlerische Autorenposition mit persönlicher visueller Handschrift. So entstehen gattungsübergreifende, das Genre sprengende Formate, die derzeit – aber in Überschreibung älterer Techniken gleichsam auch rückwirkend – innovativ im Audiovisuellen formulierbar machen, was bislang so nicht formulierbar war. Dabei stehen die kritische Reflektion gesellschaftlicher Zusammenhänge und die subjektive Interpretation objektiver Realitäten gleichberechtigt neben der Realisation virtueller Realitäten, d.h. der Möglichkeit, innere Bilder, Vorstellungen, Gedanken, Gefühle – eben Virtuelles – real werden zu lassen. Mit dem genau durchdachten Einsatz der uns heute zur Verfügung stehenden, analogen wie digitalen filmischen Mittel, mit bewusst gestalteten Hörräumen und Kamerabildern in einer nicht dem Zeitgeist gehorchenden Montage wird Poesie freigesetzt.

Filmfahrt

Prinzip Räuberleiter

Das »Offenbacher Modell« der Filmausbildung

Das Grundstudium-Paket Filmfahrt an der HfG sieht vor, innerhalb eines Jahres themenbezogene Episodenfilme zu realisieren, wobei alle TeilnehmerInnen alle Schritte einer professionellen Filmproduktion – von der Idee bis zur Premiere – aktiv und praxisnah in allen Schlüsselpositionen verantwortlich mitgestalten

Das Bootcamp für die NeueinsteigerInnen im Lehrgebiet beginnt zum Sommersemester mit der Premiere der vorangegangenen Filmfahrt. Während die einen gefeiert werden, lernen die neuen RegisseurInnen ihre zukünftigen SchauspielerInnen von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, HfMDK (Prof. Marion Tiedtke), kennen und verabreden ein Casting, um ihren Charakteren die im Drehbuchseminar (Birgit Lehmann) entstehenden Geschichten direkt auf den Leib zu schreiben. In den wöchentlichen Vorlesungen »Filmgeschichte/Theorie«, macht Prof. Rotraut Pape mit den Meilensteinen der Filmkunst unterschiedlicher Genres und Gattungen bekannt. Claus Withopf führt in alle praktischen Bereiche des unabhängigen Filmema­chens ein, betreut die Produktionsplanung und drillt an Wochenenden zusätzlich in Kameraführung und Lichtgestaltung, bis alle Szenarien realisierbar sind. Parallel vermittelt Bernd Zimmermann die Grundlagen der Tonaufnahme. Uli Cyran, HfMDK, sensibilisiert die angehenden in Sachen Schauspielführung und betreut erste Proben mit den DarstellerInnen vor der Kamera.

In der vorlesungsfreien Zeit im Sommer setzen die Film-Studierenden in einem  Gruppenhaus in der Region mit ihren Gelernte, Geplante und Geprobte, beraten und unterstützt von älteren Studierenden, praktisch um. Weitere Unterstützung leisten Lehrer für besondere Aufgaben, Claus Withopf, und Kamerafrau Nina Werth. Pro Tag wird eine Episode gedreht, wobei jede inszenierende AutorIn/RegisseurIn bei den Filmen der KommilitonInnen abwechselnd auch Kamera, Ton, Licht, Aufnahmeleitung usw. macht und so alle Positionen, Probleme und Reize, die Dreharbeiten mit sich bringen, hautnah kennenlernt.

Im Wintersemester beginnt die Postproduktion. Neben intensiver theoretischer und praktischer Beschäftigung mit den Möglichkeiten der kreativen Montage, Farbgestaltung und Nachbearbeitung der Bilder gibt es einen Schwerpunkt »Sounddesign/Filmmusik«. Unter der Leitung von Kai Schoormann erarbeiten die HfG-Studierenden mit KomponistInnen der HfMDK (Prof. Gerhard Müller-Hornbach) Konzepte für maßgeschneiderte Filmmusik, die anschließend virtuos eingespielt wird.

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Produktion der Filmfahrt 2013

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Produktion der Filmfahrt 2013

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Klimawandel

Filmfahrt 2013

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Wirrwarr

Filmfahrt 2014

Projekte

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Fulldome auf der B3 Biennale
​Eröffnung des Festival-Schwerpunkts »Immersion« in der Weißfrauenkirche, Frankfurt

Foto: Rudi Weißbeck

Inmitten der Leinwand

360-Grad-Fulldome-Filme – Eine neue Dimension des Kinos

Seit 2006 entstehen an der HfG Offenbach Kurzfilme für 360-Grad-Kuppelprojektionen, die seitdem jährlich zum FullDomeFestival im Zeiss Planetarium Jena uraufgeführt werden. Das FullDomeFestival präsentiert jedes Jahr im Mai die fertigen Werke als Welturaufführungen in verschiedenen Wettbewerbskategorien einem internationalen Fach- und Fanpublikum, das sich immer zahlreicher in Jena einfindet, um die innovativen Höhepunkte der Saison zu sehen, zu diskutieren und neue Kooperationen zu vereinbaren. Nach der Gründung im Jahr 2007 durch die Hochschulen in Weimar, Offenbach und Kiel hat sich das Festival im Planetarium Jena zum Knotenpunkt der Kuppelfilm-Community von San Francisco über Moskau bis Melbourne entwickelt. Hessische Werke werden international aufgeführt und gewinnen allerorts Preise.

Fulldome heißt eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabei verlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand und erstreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360-Grad-Kuppel ermöglicht den Betrachtenden das Eintauchen – die Immersion – in die Bildwelten. Wir blicken nicht auf Bilder, sondern befinden uns in ihrer Mitte, so wie im realen Leben auch. Das Fulldome-Erlebnis stand exemplarisch und vielleicht am eindrucksvollsten für den Festival-Schwerpunkt Immersion auf der ersten B3 Biennale des bewegten Bildes (30. Oktober bis 3. November 2013), der sich richtungsweisenden Formen der Raumwerdung von bewegten Bildern und Tönen widmete. Das neue Medium, bisher eher aus dem Kontext von Wissenschaftserlebnisfilmen für Planetarien bekannt, wird gegenwärtig intensiv von Film- und Videokünstlern weltweit erforscht. Die B3 Biennale präsentierte neben den besten hessischen Fulldome-Filmen erstmals in Frankfurt auch die von Prof. Rotraut Pape, Offenbach, Prof. Klaus Dufke, Potsdam und Ralph Heinsohn, Hamburg kuratierte internationale Auswahl hochkarätiger künstlerischer 360-Grad-Filme aus Kanada, den USA, Australien, England, Spanien und Deutschland.

Projektleitung

Prof. Rotraut Pape

Stoffentwicklung und Organisation

(mit Unterstützung der hFMA)

Birgit Lehmann

Dank an

  • Micki Remann, Bauhaus Universität Weimar
  • Jürgen Hellwig, Planetarium Jena
  • Volkmar Schorcht, Carl Zeiss Jena
  • Ralph Heinsohn, Muthesius Kunsthochschule Kiel
  • Eduard Thomas, Mediendom FH Kiel
  • Prof. Klaus Dufke, FH Potsdam/ Urania Planetarium
  • Bernd Zimmermann, HfG Offenbach,
  • Prof. Bernd Kracke, HfG Offenbach
  • Anja Henningsmeyer, hFMA
  • Bannier

    Dome-Stills von Thomas Bannier, Denis Carbone, Merlin Flügel, Kyung-Min Ko und Eun Kyoung Min

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    Bon Voyage

    Der Film der HfG-Studentin Kyung-Min Ko gewann auf dem Fulldome-Festival 2013 den Creative Award

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Dome-Stills von Thomas Bannier, Denis Carbone, Merlin Flügel, Kyung-Min Ko und Eun Kyoung Min

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Fulldome auf der B3 Biennale

Film von Sabrina Winter

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Fulldome auf der B3 Biennale

Film von Merlin Flügel

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Praunheim Memoires

Szenenfoto

Foto: Robert Schittko

Rosen haben Dornen

Es begann am 7. Mai 2013 in der Aula der HfG Offenbach mit dem Vortrag »Rosen haben Dornen«. Rosa von Praunheim redete über „die Liebe und das Leben, über Sex und Eichhörnchen und Wadenkrämpfe und Kunsthonig“. Der amüsante Vortrag markierte den ersten Drehtag zu seinem neuen Film »Praunheim Memoires«, den er in den folgenden Wochen mit Unterstützung der HfG Offenbach drehte.

Sein Essay über diesen Abschnitt seines beginnenden wilden Lebens in der Region Frankfurt verknüpft dokumentarische Situationen – wie den Besuch in seiner alten Wohnung im Vorort Praunheim, Gespräche mit seinem Klassenlehrer und mit seiner Redakteurin vom Hessischen Rundfunk (hr) usw. – mit inszenierten Erinnerungen an sein Leben Ende der 50er-Jahre als einsamer Jugendlicher, verschrobener Lyriker und wilder Maler, und besonders an sein Studium an der Kunsthochschule in Offenbach, wo er „zum ersten Mal spürte, dass das Leben einen Sinn hat.“

HfG-Studierende agierten nicht nur hinter den Kulissen (Kamera, Ton, Organisation, Fotos usw.), sondern übersetzen auch von Praunheims gelebte Geschichte unbeschwert ins Jetzt. Hier spielt die gesamte HfG als Lebensraum eine tragende Rolle, denn damals wie heute gibt es Konstellationen, die eine besondere Dynamik in junge Künstlerleben bringen und als Wegbereiter und Katalysator funktionieren.

Der Bühnenbildstudent David Gonter verkörpert den jungen Rosa, sein Freund (Robert Schittko, Fotografiestudent) und seine beste Freundin Sylvie (Maria Anisimova, Studentin der Bildhauerei) setzten mit den Performance-MusikerInnen der HfG-Kultband »Baby of Control« die ungezügelte Energie seiner ehemaligen KommilitonInnen um, während Rotraut Pape, Professorin für Film/Video auf dem Grab seiner verehrten Mentorin Nora Gräfin zu Stolberg mit beiden Rosas gleichzeitig durch die Zeit tanzt.

Am 25. März 2014 feierte der Film im Rahmen des Lichter-Filmfestivals die Weltpremiere im ausverkauften Kinosaal mit einem Konzert der Gruppe Baby of Control.

Praunheim Memoires 

(Dokumentarfilm, Deutschland 2014), Dt. OF., 90 min. Regie, Buch und Produktion: Rosa von Praunheim

mit: David Gonter, Rotraut Pape, Robert Schittko, Maria Anisimowa

Buch/Regie/Produktion 

Rosa von Praunheim, unter Mitarbeit von Oliver Adam Kusio

Kamera

Matthias Lawetzky, Nina Werth, Dennis Pauls

Ton

Yaschar Scheyda, Holger Pridemuth, Marco Russo, David Sarno, Oliver Sechting

Schnitt

Rosa von Praunheim

Animation

Maxim Vassiliev

Postproduktion

Mike Shepard

Musik

Baby of Control, Andreas Wolter

Produktionsleitung

Oliver Adam Kusio, Markus Tiarks

Herstellungsleitung

Martin Kruppe, Katrin Klöntrup (hr)

Redaktion

Esther Schapira (hr)

Hergestellt von

Rosa von Praunheim

Filmproduktion in Koproduktion mit Strandfilm und dem Hessischen Rundfunk

gefördert von: Hessische Filmförderung

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Praunheim Memoires

Rosa von Praunheim und die DarstellerInnen

Foto: Robert Schittko

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Praunheim Memoires

Szenenfoto

Foto: Robert Schittko

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Musik für Stummfilme

2011

Plakatentwurf: Yuriy Matveev und Nikolas Brückmann

Filmmusik

Musik als Sprache, die weltweit verstanden wird, ist ein oft unterschätztes Gestaltungsmittel für FilmemacherInnen, deren Arbeit sich stark verändert, wenn Musik dazu kommt. Diese symbiotische Beziehung birgt einerseits Gefahren, wenn man die gewachsenen Regeln nicht kennt – andererseits werden bei einem wirklichen Dialog ganz neue Domensionen möglich. Immer wiederkehrende Semesterschwerpunkte »Jetzt gibt’s was auf die Ohren« thematisieren den vielschichtigen Umgang mit Sound in Film und Video – und auch in zeitbasierten Arbeiten generell.

Der erste »Soundtrackday« (16. Mai 2011) und die beginnende hFMA-Kooperation »Musik für Stummfilme« (16. Dezember 2011) zwischen hessischen FilmemacherInnen und KomponistInnen markierten den Beginn der noch andauernden Zusammenarbeit in Sachen Filmmusik mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt (HfMDK).

Im HfG-Seminar von Kai Schoormann, Musiker, Redakteur und Toningenieur, wurde das Terrain der musikdramaturgischen Anforderungen fiktionaler Formate ausgelotet. Prof. Gerhard Müller-Hornbachs Studierende der HfMDK komponierten dialogisch maßgeschneiderte Filmmusik für die Kurzfilme der jährlichen Grundklasse / Filmfahrt, für Semesterprojekte und für längere Diplomfilme.

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Musik für Stummfilme

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Soundtrackday

2011

Plakatentwurf: Klaus Hesse

Filmerfolge

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Richard & Gilbert

von David Sarno wurde im Oktober 2014 mit dem Hessischen Hochschulfilmpreis ausgezeichnet. Hier geht es zur Preisverleihung
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    Echo

    Der 2D-animierte Vordiplomfilm von Merlin Flügel war zum internationalen Kurzfilm-Wettbewerb der Berlinale 2013 eingeladen, gewann den Next Generation Short Tiger Award 2013 und nahm weltweit an einschlägigen Festivals teil.
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Echo

Der 2D-animierte Vordiplomfilm von Merlin Flügel war zum internationalen Kurzfilm-Wettbewerb der Berlinale 2013 eingeladen, gewann den Next Generation Short Tiger Award 2013 und nahm weltweit an einschlägigen Festivals teil.
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The Scrapbox

Der abendfüllende Spielfilm von Daniel Herzog gewann auf dem Lichter Filmfestival 2014 den Publikumspreis.
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    Daniel Frerix gewann 2013 mit seinem Diplomfilm den Hessischen Hochschulfilmpreis.
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Daniel Frerix gewann 2013 mit seinem Diplomfilm den Hessischen Hochschulfilmpreis.
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Der Segelwolf

Unter dem Titel »Hessen Talents 2014« wurden auf der 64. Berlinale (6. bis 16. Februar 2014) bereits zum sechsten Mal Kurzfilme von Studierenden und Absolventen hessischer Hochschulen gezeigt. Die HfG Offenbach ist in dem Programm mit dem Diplomfilm »Der Segelwolf« von Luana Knipfer vertreten, der von Prof. Rotraut Pape, Film/Video an der HfG, dafür nominiert worden ist.

Kalender

26. Mai 2015 bis 26. April 2017
26 April 2017 Mittwoch

Premiere zur Filmfahrt »Geheimnis«

20:00 Uhr, Isenburger Schloss, rechte Kapelle
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16 März 2017 Donnerstag
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16 Februar 2017 Donnerstag
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13 Dezember 2016 Dienstag
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1 Dezember 2016 Donnerstag
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23 November 2016 Mittwoch

Vom Verhältnis der Fotografie zur Geschichte

19:00 Uhr, Isenburger Schloss, linke Kapelle
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15 November 2016 Dienstag

33. Kasseler Dokfest

bis 20. November
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28 September 2016 Mittwoch
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29 März 2016 Dienstag
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21 Oktober 2015 Mittwoch

A Messenger from the Shadows

20:00 Uhr, Isenburger Schloss, rechte Kapelle
Norbert pfaffenbichler a messenger from the shadows
26 Mai 2015 Dienstag

Vortrag und Workshop zu Fulldome, 3D, VR

19:30 Uhr, Isenburger Schloss, rechte Kapelle
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News

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vor 3 Monaten

»Hessen Talents« auf der Berlinale 2017

Im Rahmen des Nachwuchsprogramms »Hessen Talents« werden auch auf der 67. Berlinale (9.–19. Februar 2017) Kurzfilme von Studierenden und Absolventinnen und Absolventen hessischer Hochschulen gezeigt, darunter vier Projekte von der HfG.

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vor 5 Monaten

visionale: Preise für HfG-Studierende

Die HfG-Studentin Brenda Lien hat auf dem Filmfestival visionale für junge Filmschaffende in der Kategorie Young Professionals für »Call of Beauty« den 1. Preis gewonnen. Mit Preisen ausgezeichnet wurden auch die HfG-Studierenden Oliver Rossol und Julie Gaston.

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vor 6 Monaten

Nicolas Gebbe gewinnt bei Fulldome Biennale UK

Der HfG-Student Nicolas Gebbe hat bei der Fulldome Biennale in Leicester (4. bis 5. November 2016) den Preis in der Kategorie »Best Narrative« gewonnen.

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vor 6 Monaten

Kasseler Dokfest – Ehrenpreis für Rotraut Pape

Rotraut Pape, Professorin für Film/Video an der HfG Offenbach, erhält dieses Jahr den Ehrenpreis des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest.

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vor 6 Monaten

Preis für »Call of Beauty«

Der Kurzfilm »Call of Beauty« der HfG-Studentin Brenda Lien ist mit dem auf 1.000 Euro dotierten Preis der Evangelischen Jugend in Mitteldeutschland ausgezeichnet worden.

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vor 9 Monaten

14. Filmfahrt: Geheimnis

Die Studieneinsteiger_innen des Lehrgebiets Film/Video an der HfG waren auf Filmfahrt, um ihre ersten eigenen Projekte zu realisieren. Bei der diesjährigen 14. Filmfahrt lautete das Thema »Geheimnis«.

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vor 11 Monaten

Preise für hFMA-Filme auf dem 10. Fulldome-Festival

Beim 10. Fulldome-Festival in Jena gingen zwei der insgesamt fünf Preise an HfG-Studierende. Nicolas Gebbe wurde mit «Creative Award« ausgezeichnet, der »Audience-Award« ging an Sriram Srivigneswaramoorthy.

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vor 1 Jahr

Frischfilm - Die Nacht der Hochschulfilme

In der Nacht vom 16. auf den 17. März 2016 strahlt das HR-Fernsehen die nächste Ausgabe von »frischfilm - Nacht der Hochschulfilme« aus. Gezeigt werden neun Nachwuchsproduktionen verschiedener hessischer Hochschulen, darunter zwei Filme von HfG-Studierenden und -Absolventen

Der gekerbte raum aus stein gegen ein ideal aus glas
vor 1 Jahr

»Hessen Talents« auf der Berlinale 2016

Im Rahmen des Nachwuchsprogramms »Hessen Talents« werden auch auf der 66. Berlinale (11.–21. Februar 2016) Kurzfilme von Studierenden und Absolventinnen und Absolventen hessischer Hochschulen gezeigt, darunter drei Projekte von der HfG.

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vor 1 Jahr

Debütfilm von ehemaligem HfG-Studenten bei Berlinale

Das Regiedebüt »Jonathan« des ehemaligen HfG-Studenten Piotr J. Lewandowski feiert Weltpremiere auf der 66. Berlinale in der Sektion Panorama. Der Film wurde bereits 2013 mit dem Hessischen Drehbuchpreis ausgezeichnet.

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vor 1 Jahr

Filmdreh in Shanghai

Die HfG-Studierenden Laura Krestan, Matthias Lawetzky, Lena Reidt, Alexander Sahm und Aldin Sakic haben an der Tongji Universität unter der Leitung von Rotraut Pape und Claus Withopf den ersten Teil eines Stimmungsfilms zur Kooperation beider Hochschulen gedreht.

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vor 1 Jahr

Die Mauer - Der vertikale Horizont

​Rotraut Pape, Professorin für Film/Video an der HfG, hat ein Vierteljahrhundert deutsche Geschichte mit der Kamera dokumentiert. Am 7. Oktober 2015 feiert ihr Projekt im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes Premiere.