Kunstgeschichte

Ellen Wagner

Doktorandin und Wissenschafltiche Mitarbeiterin
Sprechzeiten

Mo bis Mi nach Vereinbarung

wagner@hfg-offenbach.de

Doktorandinnen & Doktoranden

Carolin Brandl

In Postion. Fast Forward. Wie die Choreographie die Kunst bewegt

Betreuende: 

Prof. Dr. Christian Janecke

Prof. Heiner Blum

Felix Bröcker 

Das Imaginäre Restaurant - Visuelle Inszenierungsstrategien in Kunst und Küche

Betreuende:

Prof. Dr. Christian Janecke

Prof. Heiner Blum

Michaela Filla-Raquin

bilderSTURM. Kunst und Revolte an der Goethe-Universität Frankfurt in den 60erJahren.

Betreuende: 

Prof. Dr. Christian Janecke

Prof. Heiner Blum

Anne Kersten

Säen und Ernten- Strategien, Intentionen und Wirkungen von zeitgenössischer Kunst im Bereich Landwirtschaft
Betreuende: Prof. Dr. Christian Janecke, Prof. Wolfgang Luy

Tania Ost

Langzeitprojekte in der Porträtfotografie

Betreuende: 

Prof. Dr. Christian Janecke

Prof. Heiner Blum

Prof. Klaus Hesse 

Ellen Wagner (Wissenschaftliche Mitarbeiterin)

»… vorbehaltlich etwaiger Änderungen …« 

Über nicht-endgültiges Arbeiten in der zeitgenössischen Kunst ​

Betreuende: 

Prof. Dr. Christian Janecke

Prof. Gunter Reski

Informationen zur Promotion

Jahresbericht documenta 13 001 jenica lewis

Exkursion zur documenta 13
Leitung: Christian Janecke, Juliane Rebentisch

Foto: Jenica Lewis

Das große Gebiet der Kunstgeschichte, welches die methodisch versierte Beschreibung, Einordnung und Deutung bildender Kunst weitesten Sinnes, aber auch der Architektur, des Kunsthandwerks und z.T. des Designs von etwa der frühchristlichen bis in die heutige Zeit umfasst, kann nicht einmal an personell gut ausgestatteten Universitätsinstituten in voller Breite vertreten werden – erst recht nicht, wenn man ‘andere Kunstgeschichten’, die Asiens, Afrikas usw. mit einbezöge. An der HfG Offenbach, wo nur genau eine Professur (ohne festen Mittelbau) dieses Fach vertritt, werden daher schwerpunktmäßig eher moderne und vor allem zeitgenössische Kunst Gegenstand, dies allerdings in Angrenzung auch an angewandte Bereiche der Gestaltung, des Designs, der Neue(re)n Medien, des Theaters. Die Lehre zielt stets auch auf punktuelle historische Vertiefung systematischer Fragestellungen. Umgekehrt geht es bei der Beschäftigung mit älterer Kunst auch darum, Perspektiven auf heutige Kunst herauszuarbeiten.

Statt sich die Köpfe mit Wissen vollzustopfen, lernen die Studierenden vielmehr kunstwissenschaftliche Denkweisen kennen, wichtige Kategorien, Konzepte, Methoden und Begrifflichkeiten des Faches. Unentbehrlich bleibt aber das Interesse an der Vielfalt und irreduziblen Besonderheit der Beispiele. Die Kunstgeschichte ist das Fach, in dem sinnhaft sich zeigende visuelle Konstellationen und Bildwelten der ferneren wie näheren Vergangenheit zu einem unerhörten Schatz der Anregung und Auseinandersetzung werden auch für das heutige Schaffen. Vor dem Hintergrund der Kunstgeschichte wird mitunter auch klarer, warum bestimmte Wege (bislang) nicht mehr verfolgt wurden. Eine nicht philiströse, sondern neugierig kritische Beschäftigung mit der Kunstgeschichte hilft uns daher, dem modischen Diktat wie auch den Verwerfungen des Tages gelassener zu begegnen.

Da Kunsthochschulen zwar auf Ausbildung, vor allem aber auch auf Neuerungen, auf noch nicht Gesehenes aus sind, stehen sie in einem ersten Spannungsverhältnis zum Fach Kunstgeschichte, dessen Erkenntnisse zwar gerne als schmeichelhafter Sockel bzw. Traditionslinie für dieses oder jenes jüngst  Geschaffene verwendet werden – uns andererseits aber daran erinnern können, welche Leistungen dem vermeintlich Beipiellosen einer Neuerung vorausgingen.

Ein zweites Spannungsverhältnis ergibt sich aus dem mutmaßlich romantisch grundierten Denken eines Gegensatzes zwischen künstlerisch-gestalterischem Tun auf der einen und dem vermeintlich immer zu spät Kommenden, Nachgeordneten der Wissenschaft bzw. Theorie auf der anderen Seite. Während man aber einem Fach wie der Philosophie noch, darin wesensverwandt der Kunst, das Charisma originären Denkens zugesteht, das sich dort eben leider nur in Worten niederschlage, sitzt das Misstrauen gegenüber dem Fach Kunstgeschichte tiefer. Zu Unrecht! Denn es waren erstens überwiegend Vertreter der Kunstgeschichte, die künstlerischen Neuerungen zur Anerkennung verhalfen (obwohl es auch bornierte Kunstgeschichte gab und gibt); zweitens ist es (sozusagen in der Sache liegend) gerade das Fach Kunstgeschichte, das um die Historizität seines Urteilens, seiner Konjunkturen weiß und sie mit bedenkt – was diese Urteile ggfs. wohltuend abhebt von der Gehetztheit manch kuratorischer und kunstkritischer Meinungsbildung; drittens kann kunstwissenschaftliches Arbeiten natürlich auch seinerseits originell und mitunter sogar kreativ sein – was soweit geht, dass ehemals rein kunstwissenschaftliche Fachbegriffe oder -konzepte längst in ein darüber hinausgehendes Denken und Sprechen Eingang gefunden haben (und sie sogar in das Legitimationsvokabular derjenigen Künstler einsickerten, die dem Fach Kunstgeschichte dennoch missgünstig gegenüberstehen!); viertens wurden die Künstler freilich selbst eifrige Rezipienten und produktive (Weiter-)Verarbeiter der Kunstgeschichte: nicht nur, wo sie in gelehrter, verehrender, variierender oder postmodern pastichierender Weise dem Zitat frommen, sondern auch, wo konzeptuelle oder sammlerische Kunstpraktiken wie selbstverständlich auf das kunsthistorisch Aggregierte zurückgreifen, oder wo die Künstler sich dezidiert und kritisch in ihrer Kunst wiederum mit Deutungen (etwa der Moderne in den sog. ‘Modernologien’),  auseinandersetzen. Unnötig zu erwähnen, dass immer wieder bedeutende Künstler auf den Plan treten, die selbst  kunsthistorisch oder kunsttheoretisch tätig werden und darin keinen Gegensatz zu ihrer künstlerischen Arbeit erblicken.

Ein drittes Spannungsverhältnis, nun weniger zur Kunsthochschule als einer reinen Kunstakademie, sondern eher zu jener kunterbunten, sämtlichen Formen der Gestaltung, allen Medien und Anwendungen gegenüber offenen Institution, als welche auch die HfG sich versteht, ergibt sich dahingehend, dass der Wortbestandteil ‘Kunst-’ in ‘Kunstgeschichte’ weder Lappalie, noch überkommenes Zugeständnis an ein altehrwürdiges Fach ist. Vielmehr muss die Kunstgeschichte – gleichviel sie mehr als andere Fächer beitrug zur Erforschung eben auch der nicht rein künstlerischen Hervorbringungen – ihres innersten Gegenstandsbereiches ‘Kunst’ sich immer wieder vergewissern. Heute völlig aus der Mode, ja regelrecht in Verruf geratene Fragen nach dem Rang, der Gültigkeit eines Werkes sind der Kunstgeschichte wesentlich – und neben manch anderem markieren sie den Unterschied zu einer anders zugeschnittenen Bildwissenschaft oder zum promiskuitiv visuellen Interesse der Kulturwissenschaften, die sich angewöhnt haben, auf die Grenzziehung zwischen Kunst und Nichtkunst zu verzichten.

Struktur der Lehre – Typen von Lehrveranstaltungen

Für Studierende im 1. oder 3. Semester wird turnusmäßig winters der Wahlpflichtkurs Kunstgeschichte (WP) angeboten. Es werden einschlägige Felder, Positionen, Konzepte, Begriffe der Kunst nach 1945 vorgestellt: dies im Blick auch auf mitunter weniger bekannte Vorläufer in älterer und Folgeentwicklungen in jüngerer Kunst. In dieser Veranstaltung kann durch regelmäßige Anwesenheit und Mitarbeit ein unbenoteter Schein erworben werden. 

Für Studierende im 2. Semester wird turnusmäßig sommers der Pflichtkurs Kunstgeschichte (P) angeboten. Hier geht es um die Vermittlung wichtiger Methoden, Kategorien und Begriffe des Faches anhand historisch wie medial breit gestreuter Beispiele – die u.a. zeigen, dass nicht nur die Kunst, sondern auch die Kunstbetrachtung ihre Geschichte hat. Geübt wird das Beschreiben, Vergleichen und das sachliche Argumentieren in Hinsicht auf die Deutung von Kunst. Einen benoteten Schein erwirbt man hier durch regelmäßige Anwesenheit, Mitarbeit, sowie das erfolgreiche Absolvieren einer Klausur.

Vorlesungen/Seminare (überwiegend des Hauptstudiums) widmen sich jeweils dezidiert einem bestimmten Thema, einem Medium oder einer Gattung; sie können einen spezifischen ‘Austragungsort’ der Kunst, z.B. den öffentlichen Raum oder das Museum, aber auch eine Epoche bzw. Kunstrichtung oder auch eine systematische, u. U. kunsttheoretische Frage ins Zentrum rücken, seltener sind sie monografisch auf einzelne Künstler/innen versiert. Mitunter werden auch Architektur, Bühne, Film, Gestaltung, Werbung, Alltagskultur berücksichtigt – dann vorrangig im Lichte ihrer jeweiligen visuellen Ausgestaltung oder unter bestimmter Hinsicht im Vergleich zu entsprechenden Werken Bildender Kunst.

Die Themen und ihre Behandlung sind vergleichsweise anspruchsvoll, so dass sie im Selbststudium für Nichtkunsthistoriker nur schwer oder aufwandsreich erschließbar wären. Hier können Studierende spezielle Themen facettenreich und – bei entsprechender Einarbeitung – auch auf der Höhe der Forschung kennenlernen.

Der Erwerb eines unbenoteten Scheins setzt mindestens die regelmäßige Teilnahme voraus (etwaige weitere kleine, zu erbringende Leistungen würden zu Vorlesungsbeginn bekanntgegeben); für den benoteten Schein ist zusätzlich eine Hausarbeit zu verfertigen.

Da Kunstgeschichtsthemen im Hauptstudium permanent wechseln und folglich über Jahre hinweg nicht wiederkehren, sollten Studierende aller (!) Semester bei thematischem Interesse direkt zugreifen.

Museums- und Ausstellungsbesuche in der Region, aber auch kleinere sowie große Exkursionen (meist gemeinsam mit weiteren Kolleg/inn/en) sind Teil der Lehre im Grund- und besonders im Hauptstudium – Scheinerwerb ist dabei allerdings nur in Ausnahmefällen möglich, also etwa in thematisch sinnvoller Kopplung an eine andere reguläre Lehrveranstaltung.

Hingewiesen sei auch auf die turnusmäßig zusätzlich angebotene Veranstaltung: »Kunstkritik on demand. Besprechungen von Arbeiten Studierender« – bei der es nach Vorabsprache statt im größeren Kreise eher zum Gespräch zwischen dem/der Studierenden und dem Lehrenden darum geht, ein sich noch entwickelndes künstlerisches oder gestalterisches Projekt bzw. Werk zu erörtern – dies nicht zuletzt aber auch im Hinblick auf daraus ableitbare wissenschaftlich-theoretische Themen für die Einzelnen.

Das Diplomandenkolloquium wird von all denen besucht, die im Fach Kunstgeschichte  den wissenschaftlich-theoretischen Anteil ihrer Diplomarbeit absolvieren oder es sicher vorhaben. Es ist offen für weitere Studierende im Hauptstudium, die besonderes Interesse an kunstwissenschaftlichen Fragen haben. Präsentiert und diskutiert werden die Themen der Kolloquianden, mitunter auch aktuelle Themen seitens der Professur.

Lehrveranstaltungen

seit 2005

Vorlesung

  • Proseminar (turnusmäßig)
  • Einführung in die Kunstgeschichte;  (ab WS 2014/15): Kunstgeschichte (P)
  • Die Moderne als Western? Wege der Kunst nach 1945; (ab WS 2014/15): Kunstgeschichte (WP)

Seminare

  • Kunstanordnungen: Installation – Environment – Ambiente
  • Kunst im öffentlichen Raum
  • Performance Art
  • documenta – Geschichte u. Aktualität eines Evergreens

Vorlesungen/Seminar

Hauptstudium

  • Beyond painting – Malerei ohne Pinsel und Leinwand
  • Konzeptuelle Fotografie
  • Der Gestus des Wissenschaftlichen in der jüngeren Kunst
  • Jüngere Malerei in Deutschland
  • Arten des Vorzeigens
  • Plastik, Skulptur, Bildhauerei, 3D
  • Selbstinszenierung in der Kunst – von Dürer bis Liebscher
  • Linienkünste – Zeichnung heute
  • Das Fotografische und das Bildliche – Im Spannungsfeld der zeitgenössischen Fotografie
  • Geometric Chic. Karrieren des rechten Winkels in der jüngeren Kunst
  • PRESETs der Kunst (WS 2009/10)
  • Maschen der Kunst, Teil 1 (SS 2010)
  • Maschen der Kunst, Teil 2 (WS 2010/11)
  • Anordnungskünste. Menschenformationen in Kunst, vor Kunst, als Kunst (SS 2011)
  • Das Format in der Kunst (W '2011/12)
  • Deutungsschübe aus Kassel. Historische und systematische Aspekte zur documenta (SS 2012)
  • Bewegung in der Kunst (WS'2012/13)
  • Konjunkturen der Unendlichkeit – epochale, prinzipielle, neuere und neueste Romantik (SS 2013)
  • Malerei heute (WS 2013/14)
  • Kulissenhaftes in Theater, Kunst und Alltag (SS 2014)
  • Gegenwartskunst – Zwischenfazit vor dem Hintergrund alles umgreifender digitaler Kultur

  • Unsichtbarkeit I. & II.

  • Performance Art – Problembär & Joker

  • Modellhaftigkeit

  • Werke, Strömungen, Narrative. Eine Problemgeschichte der Documenta

     

     

​Exkursionen

Kunsthistorische Leitung/Konzeption​

  • documenta XII. (dreitägig)
  • Karlsruhe (ZKM ), Colmar (Grünewald), Straßburg u. Wien (sechstägig)
  • Belgien: Antwerpen, Brüssel, Gent, Brügge (sechstägig)
  • Bonn  u. Remagen: Mitfahrt / Leitung: A. Jankowski, Bundeskunsthalle u. Kunstmuseum / Mus. Bhf. Rolandseck (zweitägig)
  • Venedig: Mitfahrt, Konzeption: M. Liebscher (sechstägig)
  • Veneto: Vicenza, Padua, Mantua, Venedig (siebentägig)
  • documenta 13 (dreitägig)
  • Istanbul (siebentägig)
  • Basel (dreitägig)
  • Madrid (siebentägig)

  • Documenta 14 Kassel / Skulptur Projekte, Münster (dreitägig)

Vorträge zur Ergänzung der Lehre von Kolleg/innen

  • Kulturgeschichte und Kunstgeschichte der Straße (für Prof. H. Blum u. Studierende)
  • Joseph Beuys (für Prof. M. Stumpf u. Studierende, 2006)
  • Modell-Fotografie (für M. Liebscher u. Studierende)
  • Immersion in der Bildenden Kunst (für Prof. R. Pape u. Studierende / HFMA)
  • Materialien als Innovationsmoment in der Bildenden Kunst (für Prof. H. Blum u. Studierende)
  • Das Venezianische der venezianischen Kunst (für Venedig-Exkursion Prof. M.Liebscher)
  • Ins rechte Licht setzen. Über Inszenierte Fotografie, Inszenierende Fotografie und Fotografierte Inszenierung (für Prof. M. Liebscher u. Studierende)
  • Found – über Finden, Finderlohn, Fundstücke, Findigkeit seit der modernen Kunst (für Prof. S. Lobe u. Studierende)
  • Dimensionen duzen Dich - Was will die Kunst vom 3D-Druck? (für Prof. M. Gessmann u. Studierende PG)
  • Glas in der jüngeren Kunst (für Prof. P. Eckart u. Studierende PG)
  • Neopiktorialismus

  • Kopieren in der Kunst

  • Orientalismus in der Malerei

  • Es kommt mir spanisch vor: El Greco, Velazquez, Goya

Kolloquien

  • Diplomandenkolloquien, wechselnde Themen

Weitere Projekte im Rahmen der Lehre 

  • Kuratieren kennenlernen in Kooperation mit dem Nassauischen Kunstverein (NKV) Wiesbaden

Reihe: Tua res agitur

(gegr. gem. mit H. Zitko)
Diskussionsforum mit Kolleg/inn/en für Studierende

  • Wie sozial und wie plastisch ist eigentlich »Soziale Plastik«?
  • Ist die Kunstwelt gerecht
  • Wonnen der Vermittlung und Wonnen des Unvermittelten
  • Wieviel Partizipation braucht die Kunst?
  • Konjunkturen des Nichtkönnens

  • Künste des Postfaktischen

Kalender

6. März 2015 bis 6. Juli 2016
6 Juli 2016 Mittwoch

Vortrag von Dr. Phillip Schulte

16:30 Uhr, Raum 305
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15 Juni 2016 Mittwoch

Vortrag von Eva Weingärtner

16:30 Uhr, Raum 305
Eva weingaertner
22 Januar 2016 Freitag
Konfliktfelder gegenwartskunst plakat
10 Dezember 2015 Donnerstag
Portrait cj
10 September 2015 Donnerstag

Vortrag Christian Janecke

14:00 Uhr, Sprengel Museum Hannover
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17 Juni 2015 Mittwoch

Vortrag Christian Janecke

19:00 Uhr, Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg
Janecke
13 Juni 2015 Samstag

Vortrag Christian Janecke

13:30 Uhr, Akademie der Künste, Berlin
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14 April 2015 Dienstag

Theorie im Sommer

14:00 Uhr, Hauptgebäude, Raum 101
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6 März 2015 Freitag

Fachworkshop Angewandte Kunst

Museum Angewandte Kunst
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