2000er
2014

Personalien

Nach 25 Jahren als Kanzlerin der HfG Offenbach geht Dr. Vera Sponheimer-Bram im Juni in den Ruhestand.
​Als neue Kanzlerin der HfG tritt am 1. Juli Dr. Susanne Eickemeier ihr Amt für die kommenden sechs Jahre an.

Berufung

Zum Wintersemester, Fachbereich Produktgestaltung:
​Dr. Klaus Klemp, stellvertretender Direktor und Kurator für Design am Museum Angewandte Kunst Frankfurt wird auf die Professur Designtheorie und Designgeschichte berufen

Gebäude

Seit Juli 2014 verfügt die HfG über Räume für Ausstellungen im ehemaligen Zollamt Offenbach. Die Zollamt Galerie steht HfG-Studierenden und -Lehrenden beider Fachbereiche für Ausstellungen offen.

2013

Personalien

Prof. Adam Jankowski, Lehrgebiet Malerei im Fachbereich Visuelle Kommunikation, und Prof. Dr. Bernhard E. Bürdek, Designmethodologie und -theorie im Fachbereich Produktgestaltung, gehen zum Ende des Sommersemesters in den Ruhestand. Jankowski hatte seine Professur 26 Jahre lang inne, Bürdek war 34 Jahre lang Professor an der HfG.

Berufungen

Zum Wintersemester, Fachbereich Visuelle Kommunikation: Der Berliner Künstler Gunter Reski auf die Professur für Malerei, Alexander Oppermann auf die Professur für Elektronische Medien, die Video- und Performancekünstlerin Julika Rudelius auf die Heinz und Gisela Friederichs Stiftungsprofessur für Elektronische Kunst. Im Fachbereich Produktgestaltung wird Dr.-Ing. (Arch.) Alex Buck die Honorarprofessur für Marken- und Designstrategie übertragen.

B3 Biennale des bewegten Bildes

Vom 30. Oktober bis 3. November findet in Frankfurt die erste B3 Biennale des bewegten Bildes mit Festival, Parcours und Campus statt. Veranstalter ist die HfG Offenbach, Festivalleiter der HfG-Präsident, Prof. Bernd Kracke.

2012

Personalien

Zum Ende des Wintersemesters geht Prof. Dr. Burghart Schmidt nach 13 Jahren als Professor für Philosophie/Ästhetik in den Ruhestand. Von 2005 bis 2011 war er Vizepräsident der HfG. 
​Die zweite Amtszeit von Prof. Bernd Kracke als HfG-Präsident beginnt am 15. September.

2011

Hochschulrat

Am 4. April konstituiert sich für die kommenden vier Jahre der neue Hochschulrat der HfG. Ihm gehören zehn Mitglieder aus dem Bereich der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Kunst an.

Deutschlandstipendien

Zum Sommersemester werden die Deutschlandstipendien eingeführt. Der Förderbetrag von 300 Euro monatlich wird je zur Hälfte vom Bund und von privaten Stiftern finanziert.

Berufungen

Zum Sommersemester: Dipl. Phys. Werner W. Lorke zum Professor für neue Materialien und Technologie im Fachbereich Produktgestaltung; zum Wintersemester: Eike Köng zum Professor für Illustration/Grafik Design und Dr. Juliane Rebentisch zur Professorin für Philosophie/Ästhetik im Fachbereich Visuelle Kommunikation; Dr. Martin Gessmann zum Professor für Kultur- und Techniktheorien im Fachbereich Produktgestaltung.

Personalien

Prof. Peter Eckart (FB Produktgestaltung) und Prof. Dr. Marc Ries (FB Visuelle Kommunikation) werden am 24. März neue Vizepräsidenten. Am 6. April werden Prof. Klaus Hesse zum neuen Dekan, Prof. Rotraut Pape zur Prodekanin und Prof. Heiner Blum zum Studiendekan des Fachbereichs Visuelle Kommunikation gewählt.

Gebäude

Mit Beginn des Sommersemesters 2011 nutzt die Hochschule - zusätzlich zum Hauptcampus in der Schlossstraße - Räumlichkeiten in der Geleitsstraße 103.
​Zum Wintersemester eröffnet im Erdgeschoss des Westflügels die erste professionell betriebene Cafeteria für die Essensversorgung der HfG. Betreiber ist das Studentenwerk Frankfurt am Main.

2010

Promotion

Ab dem 1. April bietet die HfG Graduierten aus den Bereichen Kunst, Design, Medien oder den darauf bezogenen Wissenschaften die Möglichkeit, nach einem die Wissenschaft mit Kunst bzw. Gestaltung verschränkenden Modell zum Dr. phil. zu promovieren.

Nachruf

Richard Fischer, langjähriger Professor im Fachbereich Produktgestaltung, verstirbt am 28. Februar.

Berufungen

Sascha Lobe zum Professor für Typografie, Dr. Marc Ries zum Professor für Soziologie/Theorie der Medien und Alexander Oppermann zum Friederichs-Stiftungsprofessor Interactive Design/Motion Design im Fachbereich Visuelle Kommunikation; im Fachbereich Produktgestaltung Dr. Markus Holzbach zum Professor für Materialisierung und Visualisierung. Fachbereichsübergreifend wird der Urbanist Kai Vöckler zum Stiftungsprofessor für Kreativität im urbanen Kontext berufen.

Personalien

Prof. Frank Zebner wird zum Dekan des Fachbereichs Produktgestaltung gewählt.

Gebäude

Die Hochschule mietet für die Grundlehre des Fachbereichs Produktgestaltung das an den Campus grenzende Katharina von Bora Haus der ev. Stadtgemeinde an.

Jubiläum

Am 15. September 1970 wurde die HfG in eine Kunsthochschule des Landes Hessen umgewandelt. Unter dem Motto »HfG XL 40 Jahre Hochschule für Gestaltung Offenbach« feiert die HfG Geburtstag. 

2009

Die HfG eröffnet mit Satellit Berlin in der Hauptstadt eine Galerie mit separater Wohneinheit, in der wechselnde Ausstellungen von Studierenden der Hochschule stattfinden.

2008

Berufungen

Der Künstler Martin Liebscher wird zum Professor für Fotografie berufen. Frank Zebner folgt dem Ruf zum Professor für Technische Produkte und Produktsysteme im Fachbereich Produktgestaltung.

Studiengebühren

Zum Wintersemester werden die ein Jahr zuvor eingeführten Studiengebühren wieder abgeschafft. An deren Stelle treten durch das Hessische Ministerium subventionierte QSL-Mittel (Mittel zur Verbesserung der Lehrqualität).

2007

Gebäude

Die Sanierungsarbeiten an der Außenfassade und in den Schlosskapellen des Isenburger Schlosses beginnen.

Geburtstag

Die HfG feiert 175. Geburtstag. Der 10. HfG-Rundgang steht ganz im Zeichen des Jubiläums. Zeitgleich eröffnet eine Alumni-Ausstellung (Juli/August 2007) im Museum Angewandte Kunst Frankfurt. Die Festschrift »Gestalte Create« erscheint

Personalien

Prof. Peter Eckart, Professor für Produktdesign/Integrierendes Design, wird zum Dekan des Fachbereichs Produktgestaltung gewählt.

Berufungen

Die Hamburger Künstlerin Mariola Brillowska wird auf die Professur für Freies Zeichnen und Illustration berufen. Der Künstler Atak (alias Georg Barber) wird zum Heinz und Gisela Friederichs Stiftungsprofessor  für Illustration.

Gründung

Am 15. Oktober wird die hessische Film- und Medienakademie unter Federführung der HfG gegründet. Die Netzwerkinitiative hat zudem ihren Sitz an der HfG Offenbach.

Studiengebühren

Zum Wintersemester werden an Hessens Hochschulen erstmals Studiengebühren eingeführt. 

2006

Gebäude

Der ostpol° in der Hermann-Steinhäuser-Straße eröffnet. Dort stehen Appartements für Studierende zur Verfügung sowie Lehrräume.

Berufungen

Zum Sommersemester wird Dr. Martina Heßler auf die Professur Kultur und Technikgeschichte im Fachbereich Produktgestaltung berufen, Dr. Christian Janecke wird zum Professor für Kunstgeschichte im Fachbereich Visuelle Kommunikation berufen.

Personalien

Adam Jankowski, Professor für Malerei, wird zum Dekan des Fachbereichs Visuelle Kommunikation gewählt. Bernd Kracke, Professor für Elektronische Medien, wird am 15. September zum neuen Präsidenten der HfG gewählt.

Gründung

Das Institut für technologieorientierte Designinnovation (ITD) des Fachbereichs Produktgestaltung wird gegründet.

2005

Nachruf

Kurt Steinel, ehemaliger Rektor und Professor der HfG, verstirbt am 10. September.

Berufung

Zum Wintersemester 2005/2006 wird im Fachbereich Produktgestaltung für die Studienschwerpunkte Visualisierung und Materialisierung Professor Achim Menges berufen. 

2004
2003

Berufung

Die Berliner Künstlerin Rotraut Pape wird auf die Professur für Film/Video berufen.

2002

Gebäude

Richtfest Westflügel am 7. Februar. Im März wird das 1. OG im Isenburger Schloss fertiggestellt.. 

2001

Gebäude

Im Juli werden die Arbeiten für den Erweiterungsbau des Hauptgebäudes, den Westflügel, begonnen.

2000

Berufungen

Der Hamburger Multimediakünstler Bernd Kracke auf die Professur für Elektronische Medien, der Düsseldorfer Grafik-Designer Klaus Hesse zum Professor für Konzeptionelles Gestalten, der Frankfurter Designer Peter Eckart auf die Professur für Produktgestaltung.
Das Hessische Kunsthochschulgesetz wird durch ein für alle Hochschulformen geltendes einheitliches Hessisches Hochschulgesetz (HHG) abgelöst. Die HfG hat nun die Möglichkeit, als Präsidenten einen auswärtigen Fachmann zu berufen.

Personalie

Der Konvent wählt den Juristen Frank Mußmann zum ersten Präsidenten der Hochschule.

1900er
1999
1998

Berufungen

Philosoph Burghart Schmidt auf die Professur für Sprache und Ästhetik, der Offenbacher Künstler Heiner Blum auf die Professur für Gestaltungsgrundlagen und Experimentelle Raumkonzepte

1997

Personalie

Wolfgang Luy, Professor für Bildhauerei, wird zum Rektor der HfG gewählt.

Die HfG veranstaltet zum ersten Mal einen Rundgang.

1996

Berufung

Die Stuttgarter Künstlerin rosalie tritt die Professur für Bühnenbild an.

1995

Personalie

Wolfgang Sprang, Professor für Grafik-Design, wird zum Rektor gewählt.

Berufung

Der Frankfurter Künstler Manfred Stumpf übernimmt die Professur für Figürliches Zeichnen.

1994

Gebäude

HfG bezieht die ersten Räume im Isenburger Schloss.

1993
1992
1991

Berufung

Der österreichische Medienkünstler Richard Kriesche wird zum Professor für elektronische Bilderzeugung berufen.

1990

Berufung

Der Fachbereich Produktgestaltung besetzt die Professur für konzeptionelle Designstrategien und Farbgestaltung (Prof. Petra Kellner)

Gebäude

Am 26. November Beginn der Bauarbeiten für den schon lange geplanten Erweiterungsbau für die Lehrangebote Bühne bzw. Fahrzeugdesign.

1989
1988

Der Fachbereich Visuelle Kommunikation verabschiedet eine neue Studien- und Prüfungsordnung und gliedert sich nun in vier Studienschwerpunkte: Angewandte Gestaltung, Freie Gestaltung, Audiovisuelle Medien, Bühne.

1987

Berufung

Besetzung einer neuen Professur für Malerei (Prof. Adam Jankowski).

1986

Berufung

Im Fachbereich Visuelle Kommunikation wird eine neue Stelle mit einer Professur für Bildhauerei besetzt.

1985
1984
1983

Berufung

Der Fachbereich Produktgestaltung besetzt die neu eingerichtete Stelle für Möbeldesign. Der Fachbereich Architektur wird am 30. September geschlossen.

1982

Berufung/Personalie

Neubesetzung der Professorenstellen für Film, Sprache, Bühnenbild und der Stelle eines Lehrers für besondere Aufgaben (Video) im Fachbereich Visuelle Kommunikation.
​Der Fachbereich Visuelle Kommunikation beschließt die Einführung von Studienschwerpunkten für Grafik, AV-Medien und Bühnenbild/Szenenbild. Ein zweisemestriges Aufbaustudium der Fachbereiche Visuelle Kommunikation und Produktgestaltung wird genehmigt.

1981
1980

Durch Erlass des hessischen Kultusministeriums vom 18. August  wird der Fachbereich Architektur zum 30. September 1983 aufgelöst.

1979
1978
1977
1976

Für die Fachbereiche Grafik und Produktgestaltung wird eine Diplomprüfungsordnung erlassen.

1975
1974

Personalie

Der Zeichner Prof. Kurt Steinel wird zum Rektor gewählt.

1973
1972
1971

Personalie

Der Kunsthistoriker Prof. Dr. Hans Voss wird zum ersten Rektor der HfG Offenbach gewählt.

1970

Gründung

der Hochschule für Gestaltung als Kunsthochschule des Landes Hessen. Sie gliedert sich in die Fachbereiche Architektur, Grafik und Produktgestaltung.

1969

Schulleitung und Kuratorium beschließen eine Satzung für die zu gründende Hochschule für Gestaltung.

1968

Aufhebung des Klassensystems alter Prägung. Eine Gruppe von Dozenten unterrichtet in den drei Abteilungen: Architektur mit Innenarchitektur, Grafik, Produktgestaltung mit Keramik, Leder, Textil und Möbeln. Im Oktober wird ein »Manifest zur Lage der Werkkunstschule« verabschiedet. Die 1965 begonnenen Wiederaufbauarbeiten an dem im Krieg teilweise zerstörten Schulgebäude werden abgeschlossen.

1967
1966

Schuldirektor ist der Architekt Prof. Dieter Döpfner.

1965
1964

Dr. Hans Voss wird Schulleiter.

1963
1962
1961
1960
1959
1958
1957
1956
1955
1954

Henry Gowa wird Leiter der Werkkunstschule.

1953
1952
1951
1950
1949

Die Schule nennt sich jetzt Offenbacher Werkkunstschule.

1948
1947
1946

Im Juli Wiedereröffnung der Meisterschule. Leiter: Dr. Alexander Battes.

1945

Am 18. April Einstellung des Unterrichts auf Anordnung der Militärregierung. Am 8. Oktober Anfrage der Großhessischen Staatsregierung, unter welchen Voraussetzungen eine Eröffnung der Meisterschule wieder möglich sei.

1944
1943

Umbenennung in »Meisterschule für das gestaltende Handwerk«. Das Schulgebäude wird durch Brandbomben schwer beschädigt.

1942
1941
1940
1939

Die Schule erhält den neuen Namen: Meisterschule des Deutschen Handwerks. Der Titel versteht sich im Sinne von Vermittlung »meisterlichen Könnens«, also keine Ausbildung von Handwerksmeistern.

1938
1937

Die Klassen der Maschinenbauschule kommen ebenfalls nach Darmstadt. Damit sind die Technischen Lehranstalten Offenbach a.M. eine reine Kunstgewerbeschule geworden.

1936
1935
1934

»Im Rahmen einer planwirtschaftlichen Neuordnung des Fachschulwesens im Rhein-Mainischen-Raum zum Ziele der Zentralisierung des Schulwesens« lösen die Nationalsozialisten die Höhere Bauschule auf, deren Klassen an die Landesbaugewerkschule in Darmstadt verlegt werden.

1933
1932
1931
1930
1929
1928

Durch das Gewerbeschulgesetz vom14. Dezember wird die Stadt Offenbach Trägerin der Schule. Die festangestellten Lehrer werden vom Staat besoldet, die Sachkosten der Anstalt trägt die Stadt.

1927
1926
1925
1924
1923
1922
1921
1920
1919
1918
1917
1916
1915
1914

In dem gerade fertiggestellten Schulkomplex richtet Hugo Eberhardt während des Ersten Weltkrieges die »Werkstätten und Berufsübungslazarett Technische Lehranstalten Offenbach a.M.« ein, womit er Verwundeten die Wiedereingliederung ins Berufsleben ermöglichen will. Es bestehen auch Werkstätten für Orthopädiemechaniker, in denen Prothesen konstruiert und erprobt werden.

1913

Einweihung und Bezug des Schulgebäudes am Isenburger Schloss. 

1912
1911
1910

Gebäude

Beginn der Bauarbeiten für das von Professor Hugo Eberhardt geplante neue Schulgebäude am Isenburger Schloss.

1909
1908

Die hessische Regierung genehmigt, dass die Bauschule den Namen Baugewerkschule führen kann.

1907
1906
1905
1904
1903

Angliederung einer Maschinenbauschule, so dass die Technischen Lehranstalten sich jetzt in: 1. Bauschule, 2. Maschinenbauschule, 3. Kunstgewerbeschule und 4. Handwerkerschule gliedern.

1902

Namensänderung in Technische Lehranstalten der Stadt Offenbach a.M. Die Schule gehört zu jenen Bildungsanstalten in Hessen, welche zur Hälfte aus Staatsmitteln unterhalten werden.

1901
1900
1800er
1899
1898
1897
1896
1895
1894
1893
1892
1891
1890

Der neue Name der Schule lautet jetzt Städt. Kunstgewerbe- und gewerbliche Fachschule zu Offenbach a.M.

1889
1888
1887
1886
1885

Umbenennung in Kunstgewerbeschule. Die Stadt baut ein neues Schulgebäude am Mathildenplatz. Orts- und Landesgewerbeverein stellen als Grundstock einen Betrag von 40.000 Mark aus dem Überschuss der Landesgewerbeausstellung 1879 zur Verfügung.

1884
1883
1882
1881
1880
1879
1878
1877

Verschmelzung der beiden gewerblichen Bildungsanstalten, der Handwerkerschule und der Kunstindustrieschule, zur Vereinigten Kunstindustrie- und Handwerkerschule.

1876
1875

Die Stadt übernimmt die Schule in eigener Regie, führt aber Verhandlungen mit dem Landesgewerbeverein um einen erhöhten Zuschuss.

1874
1873
1872

Der Bildhauer Keller übernimmt die Kunstindustrieschule. Gleichzeitig werden Zeichenkurse für Lehrer an öffentlichen Schulen ins Programm aufgenommen.

1871
1870
1869
1868

Am 8. März kommt es zu der geplanten Gründung der Kunstindustrieschule, deren Lehrplan vom Landesgewerbeverein und von der Stadt genehmigt wird.

Personalie

Der erste Lehrer ist Bauaccessist Müller.

1867
1866
1865
1864
1863
1862
1861
1860

Überlegungen des Landesgewerbevereins, Ortsgewerbevereins und der Handelskammer zur Gründung einer städtischen Kunstindustrieschule neben der bestehenden Handwerkerschule. Die Gründung verzögert sich.

1859
1858
1857
1856
1855
1854
1853
1852
1851
1850

Die Stadt Offenbach gibt einen festen Zuschuss von 150 Gulden im Jahr. Damit wird der Bürgermeister beratendes Vorstandsmitglied im Gewerbeverein in Sachen Handwerkerschule.

1849
1848
1847
1846

Übernahme der Schule durch den Gewerbeverein. Vertrag mit Fink, der als Lehrer übernommen wird. Die Schule ist als Sonntagsschule organisiert und mit einer Abendschule verbunden. Die Schüler zahlen 30 Kr. Schulgeld jährlich. Ihr Alter liegt durchschnittlich bei 15 Jahren.

1845
1844
1843
1842
1841

Unterstützung der Schule durch den »Verein zur Beförderung des Gewerbewesens« in Darmstadt in Form von Vorlageblättern als Unterrichtsmaterial.

1840
1839
1838
1837
1836
1835
1834
1833
1832

Gründung

der Offenbacher Handwerkerschule als Privatschule durch den Geometer Georg Fink – aus eigener Initiative, auf eigene Kosten und ohne Unterstützung der Stadt.