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Wir wollen Nunancen, Gradienten der Wahlmöglichkeiten. // We want nuances, gradients of choice!
Sich eine Blöße geben, verletzbar sein, liebenswert. // Try to show weakness, try and be vulnerable, tender, lovable.
Fühlen sie sich verletzlich? // Do you feel vulnerable?
Wer das sieht, sieht in der eigenen Schwäche eine Stärke.  // If you see it, you may see a strength in your own weakness.

Und in der Schwäche des Gegenübers die Ähnlichkeit zu sich selbst. // And in the weakness of the other the similarity to yourself. 

Angst, Ambivalenzen, gegensätzliche Positionen: // Fear, ambivalences, opposing points of view: 

anerkennen, trotzdem die Menschen sehen. // endure them, acknowledge them, remain open, remain human.
Nichts ist nur so, sondern immer auch so. // Nothing is only so, but always also so. 
Das wollen wir uns fragen und die Passant:innen. // This is what we want to ask ourselves and the passers-by. 
Die inneren Kritiker mal in die Nuancen weisen, ihnen die Facetten lesen. // Point out possibilites to the inner critics, feed them facets.
Überdosis Dichotomin®? Nimm noch ein Ambivalium™! // Dichotomin® overdose? Take another Ambivalium™!

𖨡𖨡𖨡 ANTENNE 8 (2023 - 2024)

Die Vitrine in der Töngesgasse 8 in der Frankfurter Innenstadt nutzen wir seit Juni 2023 als öffentlichen Aktionsraum für Ausstellungen im Rahmen des Projekts Die Kunst der Gegenuntersuchung

Die Vitrine exponiert; sie erlaubt zu experimentieren und Displays zu testen, Recherche und Formfindung zusammenzuhalten. 

Bisher

(#1) Coming To Being (Beiträge zu einem ersten Gruppenfenster)

(#2) Patrick Keaveney,  8/3/22-5/4/70-1/3/31 (desultor’s notes)

(#3) Thao Eder, Mehrraumspiel

(#4) MH Gutberlet, Voisinages / Nachbarschaften 

29. Oktober bis 12. November 2023 

Akustisch/performative Aktivität

11. November 2023, 16 Uhr

Töngesgasse 8 

60311 Frankfurt/Main

jederzeit zugänglich