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Das Urban Future Festival aus und für Frankfurt bringt als offene Event-Plattform Menschen aus allen Bereichen zusammen, um über relevante urbane Zukunftsthemen zu informieren, zu diskutieren und zu inspirieren. Connecting Urban Minds.

Vom 11.-13.5.2023 kommen im Palais Frankfurt rund 50 Speaker_innen, 1.500 Teilnehmer_innen und über 20 Partner_innen zusammen. Besucher_innen können sich mit Fachexpert_innen, Unternehmen, Start-ups, Vertreter_innen aus Politik und Institutionen austauschen, vernetzten und gemeinsam Lösungsansätze entwickeln.

Die Zukunftsthemen betreffen sowohl konkret Frankfurt als auch eine überregionale Metaebene und reichen von Zukunft der Mobilität, Architektur und des Wohnens, über Future Work, künstliche Intelligenz bis zu Smart Cities. Schwerpunkte für Frankfurt sind z.B. die Vision der Stadt für 2030, Wohnen, Bildung, Innenstadt, öffentliche Plätze und Bahnhofsviertel.

Bei SOUP werden Projekte aus den HfG-Lehrgebieten Elektronische Medien (Prof. Alex Oppermann), Experimentelle Raumkonzepte (Prof. Heiner Blum) und Integrierendes Design (Prof. Peter Eckart) präsentiert.

11.–13. Mai 2023

Palais Frankfurt

Große Eschenheimer Straße 10, Frankfurt

https://www.s-o-u-p.de/

11 May until 13 May 2023

HfG-Projekte

Worship Ain't No Lie

Veve

»Worship Ain’t No Lie« is a story about the abyss of fear and omnipresent truth. The female protagonist guides us through the night narrating the disruptive state of inner fight and distress. The visualized figure of fear and truth is patiently by her side. Reality and dream emerge into a surreal construct through experimental pictures and deafening sound.

Veve (*1994, Kazakhstan) is a Frankfurt artist, musician, and filmmaker: »I want to embrace a discourse about topics that are stigmatized as taboos in our current society: Such as abuse, violation, anxiety, panic attacks, or trauma. Also, I want to encourage people to deal with their fears and find ways to overcome them.«

Rot angepasst

Only The Ordinary Happens Here

Sara Volpe

»In der Videoarbeit geht es um die Art und Weise wie ich und andere sich in der Stadt bewegen. Momente, in denen man die Stadt ganz wahrnimmt und aufnimmt, während man sich in anderen Augenblicken von allen Sinnesüberflutungen isoliert, anonym alleine für sich durch die Stadt läuft.«

Der Sound zu dieser Arbeit ist in Zusammenarbeit mit den zwei Musikern Bleac und J Mahon entstanden.

Jessica Riot

Sara Volpe

»Diese Videoarbeit ist eine kurze Animation, die nach einem langen Winter mit Lockdowns entstanden ist. In dieser Arbeit verarbeite ich die Inspiration, die mir die Stadt und meine Generation gibt.«

Sound: Jessica Riot

Bottom Recreation Center Frankfurt

Mona Nguyen

Bottom Recreation Center ist ein virtueller Spaziergang durch eine interaktive Park- bzw. Naturcollage. Die digitale Welt wird mit Sound und Fotografie ergänzt und Besucher_innen können zu Fuß die verschiedenen Klänge ertasten oder auch in Bäume eintauchen. 

character loops

Christian Komaromi

Die Arbeit zeigt zwei Exemplare aus einer Reihe von zweidimensionalen animierten Loops, deren Charaktere digital von Hand gezeichnet wurden.

HIGH¯LINE: Von Frankfurt nach Offenbach über den Main

Integrierendes Design

Wie können neue Lösungen für eine umweltschonende und menschenfreundliche Mobilität aussehen? Für Mobilitätsdesign steht die Gestaltung des Erlebnisses im Fokus, aber auch das Entwickeln von neuen Perspektiven. Sich über den Verkehr hinweg zu bewegen ist eine solche Perspektive: Seilbahnen brauchen wenig Platz und sind vergleichsweise kostengünstig. Wie kann eine „O-Bahn“ so gestaltet werden, dass sie den städtischen ÖPNV optimal ergänzt und sich Passagiere darin sicher und wohl fühlen? Faktoren wie Privatsphäre und Barrierefreiheit sind dabei ebenso wichtig wie Gondel- und Stationstypologien und lokale Identität.

Verantwortliche

Prof. Peter Eckart, Dipl.-Des. Daniel Rese

Projektzeitraum

10/2021 – 09/2022

Kooperationspartner

Prof. Dr. Jürgen Follmann, M.Eng. Thomas Marx, M.Eng. Lieselotte Heldmann, Hochschule Darmstadt

Eisporthalle rendering

UND: Urbane Projektplattform

Experimentelle Raumkonzepte

Unter dem Namen UND entwickelte eine Arbeitsgruppe an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach kommunikative Szenarien, die in öffentlichen Laborsituationen neue Formen kultureller Gemeinschaft ermöglichen. Im Frühsommer 2022 wurde das UND an zentraler Stelle in der Offenbacher Innenstadt zu einem lebendigen, kommunikativen Treffpunkt. Mit der UND-Zentrale in einer ehemaligen Bank-Filiale, dem umliegenden Stadthof und dem angrenzenden Rathausfoyer, wurde das UND zu einem verbindenden Ort des Handels und des Handelns für die Bürger_innen der internationalsten Stadt der Republik. Im UND verdichtete sich das kulturelle Potential der Stadt.