Susa Templin
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Isenburger Schloss
Discipline
Subject/Area
Faculty
Function
Teacher for Special Tasks
Susa Templin studierte von 1987 bis 1993 an der Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt am Main und an der Hochschule der Künste in Berlin. Sie lebt und arbeitet in Berlin und Frankfurt am Main.
Sie befragt seit ihrem Studium das Medium Fotografie in raumgreifenden Installationen auf seine räumlichen Qualitäten. In immer neuen Werkgruppen de- und rekonstruiert die Künstlerin den fotografisch erfassten Raum analog und digital und untersucht ihn auf die dritte und die vierte Dimension. Ihre analogen Arbeiten und fotografischen Raum-Installationen werden in namenhaften Institutionen gezeigt, so u. a. in der Kunsthalle Mannheim, in der Berlinischen Galerie – Museum für Moderne Kunst, Berlin, der Kunsthalle Nürnberg, dem Städel Museum Frankfurt, dem MAM, Museo de Arte Moderna de São Paulo (Brasilien), im Museum Folkwang Essen, dem Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt oder der Biennale des Images in Paris.
Susa Templins Werke sind in zahlreichen öffentlichen Sammlungen, darunter das Städel Museum, die Kunstsammlung der DZ BANK und die Sammlung Fotografie des Historischen Museums Frankfurt a. M., die Berlinischen Galerie – Museum für Moderne Kunst, Berlin oder die Sammlung Zeitgenössische Kunst des Bundes, Bonn.
Sie hat an der Bergen National Academy of Arts, KHiB, Norwegen, der Fachhochschule Bielefeld und an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe unterrichtet.
Seit 2019 leitet sie das Labor Analoge Fotografie im Fachbereich Kunst an der Hochschule für Gestaltung Offenbach.