»life science design conference« 14.06.05

vor 21 Jahren
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Die erste internationale Konferenz für Lebenswissenschaften und Design findet am 14. Juni 2005 im red dot design museum in Essen statt. U.a. wird Stephanie Dittmann, Hfg-Studentin und mehrfache Preisgewinnerin, einen Workshop-Vortrag zum Thema »Muttermilch und Frustpumpen« halten.

Erstmals sind Designer und Unternehmen sowie Forscher und Wissenschaftler eingeladen, gemeinsam über die Grenzen ihrer Disziplinen und Tätigkeitsbereiche hinaus aufeinander zuzugehen und neue Konzepte und Sichtweisen einer lebenswerten Zukunft zu entwickeln.
Das gesellschaftliche und wirtschaftliche Interesse an wissenschaftlichen Innovationen und gestalterischen Konzepten für eine humane Produktentwicklung ist sehr hoch. Denn mit den großen Wissensfortschritten in den unterschiedlichsten Disziplinen der Lebenswissenschaften verbinden nicht nur Wissenschaftler und Forscher große Hoffnungen, sondern auch Unternehmer und Designer.
Life Science Design wird in Zukunft viele Bereiche des Lebens gestalten und verbessern. Mit der »life science design conference« bietet sich Designern und Unternehmen die Möglichkeit, in den Dialog mit Forschern und Wissenschaftlern einzutreten und neue Einsichten über die funktionalen und ästhetischen Möglichkeiten der Gestaltung neuer Produkte zu gewinnen, steht in der Einladung.

Die Konferenz beginnt mit Expertenvorträgen aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft und Design. In einem der danach stattfindenen Workshops wird Stephanie Dittmann praxisnah über ihre als HfG-Diplomarbeit entwickelte »Brustpumpe für stillende Mütter« referieren.

Gleichzeitig schreibt die Life Science Agency einen internationalen Konzeptwettbewerb für Lebenswissenschaften und Design aus: den »life science design award: concepts 2005«.


nost