Publikation »Irgendwas zu Afrika«
Ethnologische Museen im deutschsprachigen Raum wurden in den vergangenen Jahren aufgrund von Fremdzuschreibungen, Formen musealer Repräsentation und Rückforderungsansprüchen diskutiert. Die Publikation reflektiert Beispiele aus der Vermittlungspraxis im Frankfurter Weltkulturen Museum und lotet neue Handlungsräume aus, um die Reproduktion von Stereotypen in der pädagogischen Praxis sowie im Alltag zu vermeiden und neue Blickwinkel zu ermöglichen.
05.10.15
Foto: Kerber Verlag
Mit Beiträgen von Julia Albrecht, Aline von der Assen, Clémentine Deliss, Stephanie Endter, Stephan Fürstenberg, Miguel Graetzer (HfG-Absolvent), Belinda Kazeem, Phyllis Kiehl (HfG-Studentin), Nora Landkammer, Berit Mohr (HfG-Lehrbeauftragte), Esther Poppe (HfG-Studentin), Carolin Rothmund, Kristina Rüger, Lena Sandel, Sebastian Schellhaas, Ani Schulze und Damon Taleghani.
Herausgegeben von Stephanie Endter und Carolin Rothmund, erschienen im Kerber Verlag. Sonderpreis: 20 €.