Gleichstellung

Gleichstellungsbeauftragte

Christa Scheld, M.A.

T 069.800 59 295

scheld@hfg-offenbach.de

Stellvertreterin

Anne Gräfe, M.A.

graefe@hfg-offenbach.de

Der Anspruch, innovative gestalterische Praxis nicht allein im Kontext der neuesten technologischen Entwicklungen, sondern überdies in ihrem gesellschaftlichen Zusammenhang zu verstehen, schlägt sich auch in hochschulpolitischen Zielen wie dem Streben nach Internationalisierung und Chancengleichheit nieder. So muss sich Gestaltung heute nicht nur in globalen Zusammenhängen reflektieren, in denen die Ausbildung einer Kultur der Übersetzung sowie einer Sensibilität für Einfluss- und Aneignungsprozesse zwischen den Kulturen zu einer der dringlichsten und spannendsten Voraussetzungen für das zeitgemäße Gestalten wird, weshalb die HfG Offenbach eine ganze Reihe von Kooperationsbeziehungen zu internationalen Hochschulen unterhält.

Auch muss dem freilich eine Aufmerksamkeit für, aber auch Normalität im Umgang mit Diversity-Fragen im Alltag der Hochschule selbst entsprechen, einer Hochschule, die, nebenbei bemerkt, in einer Stadt beheimatet ist, in der etwa 50 Prozent der Bürger_innen einen Migrationshintergrund haben.  

Es ist klar, dass das Problem der Geschlechterungleichheit immer auch im Kontext der unter dem Schlagwort Diversity gefassten Zusammenhänge (ethnische Zugehörigkeit, sozialer Hintergrund etc.) verstanden werden muss und daher stets einer intersektionalen Analyse bedarf. Im vollen Bewusstsein um die entsprechenden Durchdringungsverhältnisse bleibt es dennoch ein eigenständig akzentuiertes Ziel der Hochschule, für die Geschichte und die Gegenwart des Einflusses von Fragen der Geschlechtsidentität (Gender) und der sexuellen Orientierung auf Kunst und Design zu sensibilisieren. Neben diesem inhaltlichen Ziel steht das strukturelle der Geschlechtergleichstellung in allen Statusgruppen der Hochschule. In beiden Bereichen – Inhalt und Struktur – sieht die Hochschule indes noch Handlungsbedarf und möchte Genderkompetenz und Geschlechtergleichstellung über das bislang Erreichte hinaus voranbringen. 

Familiengerechte Hochschule

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Studium und Familie sowie Beruf und Familie miteinander in Einklang zu bringen, stellt immer mehr Familien vor große Herausforderungen.

Die Notwendigkeit einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie zeigt sich im Hochschulbereich auf besondere Weise. Hier gilt es nicht nur familiengerechte Arbeitsbedingungen für die Hochschulangestellten zu schaffen, sondern auch familiengerechte Studienbedingungen für die Studierenden zu gewährleisten.

Familiengerechte Hochschule

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Angebote für Studierende

Kinderbetreuung

Die HfG Offenbach bietet Studierenden mit Kind die Möglichkeit der Betreuung außerhalb der  Regelbetreuung. Hierfür wurde das Kinderzimmer eingerichtet. Die Öffnungszeiten sind individuell je nach Vorlesungen des jeweiligen Semesters.

Es ist möglich und gewünscht, sich bei Betreuungsbedarf rechtzeitig vor Semesterbeginn mit dem Kinderzimmer in Verbindung zu setzen, um die eventuell benötigten Betreuungszeiten mit den Betreuerinnen abzusprechen.

Wickelgelegenheiten

In der HfG stehen zwei Wickeltische zur Verfügung. Sie befinden sich in der Damentoilette im Altbau neben dem Durchgang zum Westflügel und im Schloss im dritten Stock in der Behindertentoilette.

Regelkinderbetreuung

Kindertagesstätten in Offenbach

Elternschaft

Für werdende Eltern hält die HfG ein Begrüßungsgeschenk bereit. Bitte kontaktieren Sie Monika Kieslich.

Weitere Informationen zur Elternschaft finden Sie hier.

Pflege

Immer mehr Menschen sind pflegebedürftig und müssen gepflegt werden bzw. müssen ihre pflegebedürftigen Angehörigen betreuen.

 Hierzu gibt es den

  • Pflegeleitfaden der hessischen Hochschulen sowie den Pflegekeitfaden Hessische Hochschule, der oben auf dieser Seite als Download zur Verfügung steht,
  • die Broschüre »Anlaufstellen für Menschen mit pflegebedürftigen Angehörigen – Regionalteil«, die in der Personalstelle der HfG oder bei Monika Kieslich (Finanzabteilung, Raum 104) erhältlich ist.